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1979 baute Giuseppe Marzotto
seinen ersten Motor. Nur vier Jahre später, 1983, gewann Egon Müller
den ersten WM-Titel mit einem GM-Motor. GM wurde zur Erfolgsgeschichte.
Im Bahnsport ist der GM-Motor
seit 1983 ein Begriff für Schnelligkeit und Standfestigkeit. Er wurde
stets weiterentwickelt und von verschiedenen Tunern für die einzelnen
Anforderungen präpariert. Einen besonderen Namen hat sich Marcel Gerhard,
der Schweizer Präzisionstuner, in den letzten Jahren erarbeitet, denn
seine Motoren gehören zu den schnellsten und haltbarsten. Fahrer wie
Dani und Hermann Bacher, Gerd Riss, Matten Kröger und viele andere schwören
auf GMs von Marcel
Gerhard. Ein absolutes Novum hat Tommy Kunert von Marcel Gerhard erhalten,
den 750-ccm-V-Motor für die Gespannszene. Auf dem Prüfstand hat
dieser Motor gute Eigenschaften gezeigt, und man kann gespannt sein, ob auch
dieses Produkt aus dem Hause Gerhard, basierend auf Original-GM-Teilen,
die Gespannszene dominieren wird. Mit GM-Motoren wurden in vielen Klassen
internationale Siege errungen, die Krönung war im Jahr 2001 der Weltmeistertitel
auf der Langbahn, den Gerd Riss mit dem GM-Motor gewonnen hatte.
Er ist wahrscheinlich derzeit der bedeutendste Vertreter seiner Klasse im
Bahnsport, und Giuseppe Marzotto hat gute Aussichten, dass seine Produkte
auch in den nächsten Jahren die großen Titel im Bahnsport erringen
können. Im Eisspeedway ist der GM-Motor von Marcel Gerhard als Zweiventiler
bei der Eisspeedway-Weltmeisterschaft und der Deutschen Meisterschaft am Start.
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