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Rückkehr
der Schweden-Ritter
Montagnacht
sind die Eisfahrer erfolgreich vom Training bzw. Rennen aus Funäsdalen
(Schweden) zurückgekehrt. Hans Siegl, Reinhard Greisel, Andreas
Roth und der Pechvogel Jürgen Liebmann, der im Training stürzte
und sich das Schlüsselbein brach.
Jürgen Liebmann berichtet: "Das neue Bootsma-Motorrad ist
top, ich komme gut damit zurecht, ich war zu schnell - mein Fehler."
Das war geil, berichteten die Eiscracks einstimmig, Fahren auf hohem
Niveau bei sehr guten Bedingungen mit ca. 30 Fahrern aus der Schweiz,
Frankreich, England, Schweden, Holland und Bayern/Allgäu. Die Anfahrt/Heimfahrt
von ca. 4500 km nahmen die Fahrer gerne in Kauf, bei Wind und Schnee
in den hohen Norden, wo Eisspeedway einen anderen Stellenwert hat als
in Germany. Jeden Tag Training, bis "die Flügel" lahm
wurden.
Als
Highlight dann am Sonntag das Rennen. Das war der Hammer, 20 Fahrer
waren zugelassen und unsere Eiscracks auf Platz 3 und 4. Das ist doch
was? Sieger wurde Tjitte Bootsma, der wahrscheinlich bekannteste Eis-Motorrad-Konstrukteur
vor Tommy Björklin, dann raste als Dritter Reinhard Greisel durchs
Ziel - eine Topleistung. Hans Siegl wurde Vierter auf der Harald-Mössmer-Jawa.
Leider konnte der Nachwuchspilot Andreas Roth im Rennen nicht starten,
er nutzte dafür die Trainingsmöglichkeiten voll aus. Alle
Fahrer sind hoch motiviert, und Reinhard Greisel startet in der Eis-WM,
wie zu erfahren war. Roth und Siegl wollen die DM und den Nationen Cup
bestreiten, an dem keine aktiven WM-Teilnehmer starten dürfen und
der quasi eine internationale Nachwuchsserie darstellt. Wir wünschen
den Fahrern alles Gute für die kommenden Rennen.
dokutec Motorsport
Ergebnisse
| Platz |
Fahrer |
Land |
| 1 |
Tjitte Bootsma |
Niederlande |
| 2 |
Tommy Björklin |
Schweden |
| 3 |
Reinhard Greisel |
Deutschland |
| 4 |
Hans Siegl |
Deutschland |
| 5 |
René
Stellingwerf |
Niederlande |
| 5 |
René
Verhof |
Niederlande |
| 7 |
Graham Halsall |
England |
| 7 |
Helena Norberg |
Schweden |
| 9 |
Heinz Göldi |
Schweiz |
| 9 |
Christian Narr |
Schweiz |
| 9 |
Philip Weiss |
Schweiz |
| 9 |
Arek Kucharski |
Schweiz |
| 13 |
Thomas Carigiet |
Schweiz |
| 13 |
Mark Uzzel |
England |
| 13 |
Claude Gadeyne |
Frankreich |
| 13 |
Tobias Åström |
Schweden |
| 17 |
Torleif Burman |
Schweden |
| 18 |
Peter Koij |
Schweden |
| 19 |
Johan Lundkvist |
Schweden |
| 20 |
Charly Ebner |
Schweiz |
Eisspeedway-Training
in Schweden vom 27.11.03 bis 30.11.03
Am
26.11.03 in aller Frühe starteten die Eiscracks Hans Siegl, Andreas
Roth und Reinhard Greisel im Sprinter mit Begleiter Hermann Bacher zum
langen Trip nach Schweden. Dort findet ein offizielles Training statt.
Die Schweizer Fahrer sind dort auch vertreten und bereiten sich auf
die kommende Eisspeedway-Saison vor. In Schweden sind die Bedingungen
derzeit gut, wie uns Jürgen Liebmann berichtet, der das Training
für die Nachwuchsfahrer gemanagt hatte. Jürgen Liebmann testet
dort erstmals sein neues Motorrad von T. Bootsma. Es ist ein Fahrgestell
mit liegendem KLM-Motor. Nach der verpatzten Saison 2002 ist Jürgen
hoch motiviert und will mit neuem Material seinen Fans zeigen, dass
er wieder zu den Schnellsten gehört.
In Schweden ist alles gut organisiert, so dass die Fahrer sich ganz
auf das Training konzentrieren können. 30 cm Eisdicke und Minusgrade
satt gewährleisten in dieser Region gute Trainingsbedingungen,
die in good old Germany weitgehend fehlen, zum Nachteil der deutschen
Piloten.
Andreas Roth ist mit der lila dokutec Jawa unterwegs und wird damit
an der deutschen Meisterschaft in Inzell und offenen Rennen sowie Skijörings
teilnehmen. Hans Siegl setzt auf das erprobte Motorrad von Harald Mössmer,
das vorher Markus Maier gefahren hat. Reinhard Greisel fährt sein
bewährtes Material von Jawa.
Wir wünschen allen Eiscracks gutes Gelingen und immer eine Handbreit
griffiges Eis unter den Spikes. Annabergstr. 41 in 88255 Baindt.
Sandbahnrennen in Altrip, 30.05.2002
Robert
Barth gewinnt Langbahnrennen vor Matten Kröger, Riss Vierter.
Int.
Speedway Rennen Norden, 01.06.2002
Riss
gewinnt Speedway A-Lizenz-Rennen!
WM-Semifinale 2 in Pfarrkirchen
Robert
Barth aus Memmingen gewinnt vor Gerd Riss das Semifinale 2.
Schwerer Sturz von Stefanie Rubin im B-Lizenz-Rahmenprogramm. Die Redaktion
wünscht Stefanie eine schnelle Genesung.
Markus Eibl (Lila Racing-Team) fährt einen 3. Platz in der B-Lizenz
heraus, hinter Hermann Zausinger und der strahlenden Siegerin Nynke
de Iong. Hans Freundorfer fährt auf den 6. Platz.
Thomas Günthör konnte aufgrund seiner Verletzung nicht an
den Start gehen.
WM-Qualifikationsrennen
in Frankreich
Dani Bacher lieferte
in St.
Macaire packende Rennen und konnte sogar Laufsiege verbuchen. Im
Endlauf reichte es ihm auf den 5. Platz. Da die ersten acht Fahrer für
die WM qualifiziert sind, ist dieses Ergebnis als sehr gut zu verbuchen,
und sein Startplatz in der WM steht somit fest. Dani Bacher fuhr in
Artiques-de-Lussac
(bei Bordeaux) am 04.05.02 mit vollem Einsatz
und konnte im Finale den 1. Platz erreichen.
2. Bundesliga Gruppe Süd
in Pfaffenhofen
am 11.05.02
Thomas Günthör
stürzt zweimal und zieht sich beim zweiten Sturz eine tiefe Fleischwunde
am linken Knie und eine Verletzung der Bänder zu. Er rechnet mit
einer Verletzungspause von mindestens 3 Wochen.
Alles Gute und schnelle Genesung wünscht die Redaktion.
Vatertagsrennen in Herxheim
am 09.05.02
Dani
Bacher fährt Bahnrekord in Herxheim.
Im Gesamtklassement erreicht er wegen einer Lauf-Disqualifizierung
wegen Bahnverlassens in der Spitzkurve nur den 4. Gesamtrang.
Hermann Bacher fährt in der A-Lizenz am Limit, wird vom vorausfahrenden
Müller "aufgehalten" und stürzt. Sein
Motorrad fliegt in die Bande, und Vordergabel und Rahmen sind verbogen,
so dass Hermann an diesem Tag nicht mehr an einen Start denken kann.
Zum Glück bleibt Hermann bis auf leichte Blessuren unverletzt.
In
der B-Lizenz ist das Fahrerfeld diesmal sehr stark, und Thomas Günthör,
Markus Eibl und Hermann Zausinger sind an diesem Tag sehr stark und
kämpfen um die Plätze. Die neu im Feld startende Stefanie
Rubin (erst 14 Jahre alt und aus der Schülerklasse kommend) fährt
ebenfalls sehr stark und kann im Endlauf das Feld rundenlang anführen.
Thomas
Günthör jedoch gibt alles und dreht seinen neuen, von Hans
Zierk gelieferten Jawa-Motor bis ans Äußerste und kann in
verwegenem Stil auf der Außenbahn fahrend die bis dato führende
Stefanie Rubin überholen. Somit gewinnt Thomas Günthör
den Endlauf und ist im Gesamtklassement hinter Markus Eibl (Lila Racing-Team)
Zweiter. Herzliche Gratulation an Markus Eibl und Thomas Günthör!
Der
ebenfalls fürs Lila Racing-Team startende Hans Freundorfer erlebt
in Herxheim einen rabenschwarzen Tag mit technischen Problemen und zuletzt
mit einer fragwürdigen Losentscheidung der Schiedsrichter, so dass
im Endlauf Stefanie Rubin das Losglück hatte und Hans Freundorfer
erst gar nicht mehr antreten durfte.
Trotzdem, Hans, halt die Ohren steif und gib das nächste Mal wieder
richtig Gas!
Tommy Kunert und
Markus Eibl plagten sich mit technischen Problemen herum, die einen
Gesamtsieg vereitelten. Tommy
konnte Laufsiege erringen, hatte jedoch mit der Methanolzufuhr der stark
ansaugenden Vergaser ohne Schwimmerkammer große Probleme, die
er nur teilweise beheben konnte, denn der bärenstarke GM V-Motor
benötigte bei diesen Temperaturen große Düsen, was wiederum
bedeutet, dass die angesaugte Spritmenge stark zunimmt, die Durchlassquerschnitte
zwischen Tank und Vergaser waren diesen Anforderungen jedoch nicht gewachsen,
so dass Tommy zeitweise mit nur einem arbeitenden Zylinder um die Bahn
fuhr und keine Leistung hatte. Trotz seiner versierten Fahrweise war
es ihm nicht möglich, dieses Leistungsdefizit auszugleichen, was
letztendlich zu einem 3. Platz im Gesamtklassement führte.
Sandbahnrennen Dingolfing
am 1. Mai 2002
Hans Freundorfer
(Lila-Racing-Team) holt sich den 2. Platz im Gesamtklassement
der B-Lizenz-Soloklasse.
Tommy Kunert/Markus Eibl wurden von technischen Problemen geplagt. Es
gelingt ihnen nur ein Laufsieg.
Thomas Günthör erreicht Platz 6 in der B-Lizenz-Soloklasse.
Dani Bacher erreicht in der A-Lizenz-Soloklasse einen respektablen 5.
Platz,
Hermann Bacher jun. auf Platz 9.

Fahrt nach Herxheim zum
Vatertagsrennen am 09.05.2002 mit dem mfv
Es bestehen noch
Mitfahrgelegenheiten nach Herxheim, zum 100. Jubiläums-Sandbahnrennen!
Treffpunkt ist vor dem Bistro Kreuz in Laimnau am Mittwoch, 08.05.02
gegen 12 Uhr (High Noon).
Übernachtet werden kann im Wohnwagen oder Zelt nahe der Rennbahn.
In Herxheim starten u. a. Thomas Günthör, Hans Freundorfer
(Lila-Racing-Team), Tommy Kunert, Hermann und Dani Bacher und viele
namhafte Fahrer. Ca. 15 000 Zuschauer werden erwartet; es ist seitens
des Veranstalters ein Kinderpark eingerichtet, so dass es auch den Kleinen
nicht langweilig wird. Am Freitag besteht die Möglichkeit, mit
Rudi Meister einen Tagesbesuch beim Technikmuseum
Speyer zu unternehmen. Rückfahrt ist am Freitagabend. Anmeldung
telefonisch an Martin Fetz, Tel. 0171-6521270.
Geiro
wird Dritter beim Speedway-Rennen
Am 27./28.04.2002
fand in Neustadt an der Donau das Speedwayrennen statt. Für die
Fahrer der Oldie-Klasse wurde ein internationales Paar-Rennen gestartet.
Wolfgang Geier startete hier für Neuseeland gemeinsam mit Denis
Hall und fuhr unter vollem Einsatz auf den dritten Platz im Klassement.
Geiro verbuchte 10 von den gemeinsam eingefahrenen 15 Gesamt-Punkten.
Denis Hall war nicht so stark und verbuchte 5. Dies reichte dem "Team
Neuseeland" für Platz 3 und einen Platz auf dem Treppchen.
Herzliche Gratulation dem Lila-Racing-Team und Wolfgang Geier!
Team Kunert in Vilshofen
erfolgreich
Am 21.04.02 stand
als zweites Rennen der Saison 2002 das Sandbahnrennen in Vilshofen auf
dem Plan. Tommy Kunert startete in der Internationalen Seitenwagenklasse
bis 750 ccm und im ADAC-Shorttrack. Platz 1 im Seitenwagen-Klassement
und Platz 2 hinter Robert Barth im Shorttrack-Rennen
war das Resultat.
Ergebnisse des Sandbahnrennens
in Haunstetten
Am 21.04.02 veranstaltete
der AMC-Haunstetten für
die Schülerklassen, A-Lizenz-Seitenwagen und die European Longtrack
Series das Sandbahnrennen mit beachtlichem Fahrerfeld. Die Oldiefahrer
kämpften mit ihren schönen Maschinen um den Tagessieg, der
diesmal an Simmons ging.
Erstes
Jugendtraining des mfv
Am 06.04.02 stand
das erste Jugendtraining des mfv auf dem Programm.
Der Vorstand Hermann Bacher senior und Vize Martin Fetz hatten alles
bestens vorbereitet. Jugendleiter Rainer Seitz und Mitglied Rudi Meister
präparierten mit Pylonen und Fähnchen gemeinsam mit den Fahrern
einen Parcours und eine viel Geschicklichkeit verlangende Trainingsstrecke.
Um die Strecke herum wurde viel Platz für ein Bahn-Oval gelassen,
so dass auch die Simson-Freaks und die erfahreneren Jugendlichen mal
richtig Gas geben konnten.
Das
Wetter war super, und für die Verpflegung mit Grill und Getränken
sorgte Martin Fetz (Teamkoch) vorbildlich. Die Steaks waren superzart!!
Hermann Bacher junior, Martin Fetz und Gerold Rundel hatten ihre Simson-Racer
mitgebracht, um dem Nachwuchs ein paar Showläufe zu zeigen. Als
echter Bahnrennfahrer war Christian Rinkenburger (der Deutsche Meister
der Schülerklasse A) mit Wohnmobil und Familie angereist. Er hat
mit seinem Bahnsport-Racer mit fast 20 PS für Aufsehen gesorgt,
da diese Maschinen Rillen in den Bahnbelag fräste wie eine echte,
große Bahnrennmaschine. Die Nachwuchspiloten brachten ihre Kid-Bikes
der Marken Benelli, Honda, Kawasaki, Yamaha, Malagutti und die Schorer-Betas
auf die Bahn.
Folgender Fahrernachwuchs
war außerdem präsent:
Moritz Hertnagel, Daniel Schorer, "Ulf's Sohn", Marlon Kathan,
Silas Meister, Philipp Greising, "Obi's Sohn", Philipp Lanz
und der komplette Nachwuchs von "Robby Gührer!"
Es
begann gegen 11 Uhr 30 mit der Fahrerbesprechung und der Regel-Einweisung.
Anschließend
startete das Slalomfahren, und Rainer Seitz beobachtete die Fahrer kritisch,
um ihnen dann einzeln die Fehler aufzuzeigen. So konnte jeder Fahrer
am Fahrstil oder bei der Bremstechnik dazulernen.Wer nach vielen Durchgängen
dazugelernt hatte, durfte auf den kleinen "Fetzenring", um
dort mit Pulkstart sein Können zu zeigen. Wer im Pulk eine gute
Figur machte, durfte dann wiederum mit Pulkstart einige Rennrunden auf
dem großen Ring fahren. Die Fahrer waren begeistert und fuhren
bis ca. 17 Uhr 30 mit kurzen Pausen für Essen, Trinken und Instruktionen
den ganzen Mittag hindurch.
Am Abend waren sich
alle einig: Das war ein toller Trainingstag auf einer tollen Bahn mit
Rennluftschnuppern, Spaß und Dazulernen. Die Fahrer können
das nächste Training, das unter "Enduro-Bedingungen"
in einer Kiesgrube mit Rainer Seitz stattfinden soll, kaum erwarten.
So muss das sein!
Der mfv bedankt
sich bei allen Mitwirkenden, Sponsoren und dem Teamkoch und Bahnbesitzer
Martin Fetz.
Team Bacher in Plattling
vom Defektteufel geplagt!
Am 24.03.02 stand
als erstes Rennen der Saison 2002 das Sandbahnrennen in Plattling auf
dem Plan. Der heuer in der A-Lizenz startende Hermann Bacher junior
und sein Bruder Dani Bacher rüsteten ihre Motorräder mit bewährter
Technik aus dem Hause Marcel Gerhard aus, um gegen die Konkurrenz gewappnet
zu sein.
Das Wetter spielte bei diesem frühen Termin trotz tagelanger Regenfälle
mit, und ein kühler, jedoch meist sonniger Tag begann. Bereits
im Pflichttraining zeigte Hermann Bacher, dass sein Auftritt in der
A-Truppe nicht von ungefähr kam, denn er fuhr die fünftschnellste
Zeit und war damit sogar für den Antritt beim Bahnrekord nominiert.
Er verzichtete jedoch darauf, weil er Kraft und Ressourcen sparen wollte.
Beim Start zum 1. SBM-Lauf (Süddeutsche Bahnmeisterschaft) fuhr
er auf einen respektablen 4. Platz! Im Fahrerlager angekomen, checkte
er sein Motorrad durch und musste dabei feststellen, dass sein Getriebe
sich nicht mehr in den ersten Gang schalten ließ. Damit war eine
weitere Teilnahme vom Defektteufel vereitelt, denn ohne ersten Gang
ist in Plattling am Start nichts zu machen.
Dani
Bacher ging es nicht viel besser, er fuhr im Pflichttraining die drittschnellste
Zeit und griff beim Bahnrekord voll an. Gemeinsam mit dem ebenfalls
stark fahrenden Routinier Bernd Diener fuhr er exakt die gleiche Rundenzeit,
die einen Schnitt von über 127 km/h ergab. Bei der Maschinenkontrolle
wurde ein Riss im neuen Edelstahlkrümmer endeckt und mit dem Autogengerät
geschweißt. Dies hielt jedoch nicht sehr lange, und Dani musste
sich bei einem der folgenden Läufe mit gebrochenem Krümmer
geschlagen geben. Eine erneute Schweißung war nicht mehr möglich,
und ein Spezialkrümmer wie dieser war nicht im Gepäck. Schade!
Aber dennoch ergab dieser Einsatz im Gesamtklassement einen 7. bzw.
8.Platz wegen Punktgleichheit mit Z. Schneiderwind.
Wir wünschen den Bachers eine superschnelle und unfallfreie Saison
2002.
In Dingolfing am 1. Mai sind die B-Brothers wieder am Start.
Die GM-Rakete startet!
Tommy Kunert gibt Halbgas!
In Plattling waren,
was die Gespanne betrifft, die Augen auf Tommy
K. gerichtet, denn der V-Motor von Marcel Gerhard ging dermaßen,
dass die Konkurrenz ins Staunen geriet. Dies ist ein Mehrzylindermotor
mit Dampf im Überfluss und einem Drehmoment vom Feinsten! Und er
hat gehalten! Übrigens: Im Boot saß diesmal Markus Eibl!
T.K. hatte sein 3-Rad-Gerät derart umgebaut, dass es auch noch
gut fahrbar ist, und konnte somit mit Halbgas seinen ersten Sieg nach
Hause fahren. Wir sind gespannt, wie es bei den 3-Radlern mit den Mehrzylindern
weitergeht. Karl Keil will in Kürze seinen Jawa-V-Motor vorstellen
und im Praxistest vorführen. Wir hoffen, dass nunmehr die Mehrzylinderszene
in Schwung kommt und eine richtige Burning-Sache wird.
Onderka im Verletzungspech!
Beim Halleneisspeedway
in Unna passierte es: Josef Onderka bekam die messerscharfen Eisnägel
zu spüren. Er zog sich eine Fleischwunde zu, die im Krankenhaus
behandelt werden musste. Gerade am Anfang einer Saison eine schwierige
Sache! Wir hoffen, dass Josef Onderka bald dem in Plattling auftrumpfenden
Tommy Kunert wieder Paroli bieten kann und er wieder voll mitmischt.
Gute Besserung auf diesem Weg!
Hans Freundorfer fährt
auf Platz 3!
Der für das
Lila-Racing-Team startende Hans Freundorfer aus Prackenbach startet
mit vollem Kampfgeist in die Saison 2002.
In Plattling hatte er sich auf einen Sieg vorbereitet und kämpfte
bis zum Sturz im Spitzeck, was das Zeug hergab. Trotz dieses Missgeschicks
reichte es ihm in der B-Lizenz zu einem Platz auf dem Treppchen. Wir
gratulieren! Mach weiter so, alter Knabe!
Thomas Günthör
auf Platz 5!
Er hatte sich bestens
vorbereitet und war in den Wochen vor dem Rennen beim Speedwaytraining
gewesen. Der Kampfgeist und die Fitness stimmen dieses Jahr, sagt Thommes
aus dem Argental. Er investierte nochmals kräftig in die Technik.
Zwei neue Motoren von HZ sollen für Power sorgen. Die Vorläufe
in Plattling verliefen schon sehr gut, und die Konstanz brachte den
guten 5. Platz in der B-Lizenz.
Wir Fans aus dem Argental freuen uns auf eine schnelle und unfallfreie
Saison 2002.
Thommes: Gib Gas, gib Gas, gib Vollgas!
Bis bald! Die Redaktion.
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