| Technik-Motoren 4-Takt-, 2- und
4-Ventiler-, 2-Takt-Motoren
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Der erfolgreiche 500 ccm- |
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Der tschechische Waffenfabrikant
Janacek übernahm 1929 von Wanderer die Lizenz zum Bau der 500 K mit Pressstahlrahmen
(Jawa = Janacek & Wanderer). Die ersten eigenen Konstruktionen der Firma
waren leichte Zweitakter, die sich gut verkaufen ließen. Der englische
Konstrukteur Patchett schuf neben einigen Rennmaschinen für Jawa auch
eine neue Viertakt-Baureihe. Nach 1945 gab es mit den robusten 250- und 350-ccm-Zweitaktmodellen
erneut große Erfolge. Verschiedene Rennmaschinen (Viertakter) und ein
davon abgeleitetes Serien-Motorrad mit 500-ccm-Königswellen-Zweizylindermotor
erfüllten indessen nicht die Erwartungen. Im Geländesport aber konnte
sich Jawa stets gut behaupten, und die ausgereiften Serienmodelle ließen
die Firma zum größten Motorrad-Produzenten außerhalb Japans
werden - in erster Linie durch die Belieferung aller osteuropäischen
Länder. Im Bahnsport
ist der Jawa-Motor seit Jahrzehnten aktuell und wurde stets weiterentwickelt.Mit
Jawa-Motoren wurden in vielen Klassen internationale Siege errungen, die Krönung
war im Jahr 2000 der Weltmeistertitel auf der Langbahn, der mit einem Jawa-Motor
gewonnen wurde. |
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